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Faulsein wie ein Faultier

Am ökumenischen Abschlussgottesdienst, welcher an unserer Grundschule in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien stattfand, appellierten Pfarrvikar Simon Ruderer und Pfarrerin Mirijam Marchese, nun auch einmal so richtig faul zu sein. Die freie Zeit soll zum Träumen und für schöne Dinge genutzt werden. Jeder darf es genießen, nichts zu tun zu haben.

Nach dem aufregenden Schuljahr haben sich das die Kinder und auch Lehrerinnen verdient. In Dankbarkeit für die tollen Erlebnisse und netten Begegnungen wurde auf das zurückliegende Schuljahr geblickt. Einige Kinder lasen Danksagungen und Fürbitten vor. Jetzt kann wieder Kraft für Neues geschöpft werden.